Walliser Bote - 01 / dec / 2009
"kunstvoll, dicht; liebevoll schräg, unvorhersehbar,
virtuos und augenzwinkernd lassen die Künstler den Zuschauer
mit fetten Beats und heulenden Flötentönen in einen
Kosmos eintauchen, in welchem die Schräglage Dauerzustand
ist und sich die Gesamtmerkwürdigkeit unseres Daseins einmal
mehr tröstlich manifestiert: Normal ist der Einzigartige,
der im wörtlichen Sinne Merkwürdige und bisweilen
auch Schrullige – ein ansprechender und witziger Abend!"
[pdf]
Walliser Bote - 14 / dec / 2009
"Die Texte über stellensuchende Netznutzungsmanager
und Internet-Stalker entwickeln sich im vollständig verkabelten
Retrowohnzimmer zu Mini-Dramen, in denen zwei Menschen über
bedeutungsneutrale Texte hemmungslos explodieren oder - subtilst
sich in Mikrointervallen musikalisch aneinander reibend - kommunizieren:
Poesie und Tragik liegen im Alltag nahe beieinander." [pdf]
Walliser Bote - 20 / jan / 2010
"TWO ist eine nachdenkliche Kammeroper über eine leere
Paarbeziehung: absurde Texte aus '20 Minuten' werden mit Zwölftonreihen
kombiniert, und serielle musikalische Strukturen tummeln sich
fröhlich baumelnd über pumpende Elekrobeats, das Stück
immer zwischen Lachen und Weinen schweben lassend."
Rhone Zeitung - 20 / jan / 2010
"zeitkritische Elektropop Kammeroper TWO von UMS 'n JIP:
Elektronik, Blockflöten und Singstimme nehmen sich virtuos,
bissig und in ständiger Schieflage die Ödnis unserer
überdichten Kommunikationswelt vor. Die Musik von Javier
Hagen und Ulrike Mayer-Spohn ist eine spannende Entdeckung zwischen
klassischer Avantgarde und knalliger Popästhetik."
stadt.be - 25 / may / 2010
"eines der ungewöhnlichsten Schweizer Ensembles für
Neue Musik der Gegenwart"
Berner Kulturagenda - No. 20, 20 / may
/ 2010
"Musikalischer Ausnahmezustand! Kühn, ironisch, absurd
- Willkommen in der Wohnzimmeroper! Ums ‘N Jip, das Duo
für Neue Musik von Javier Hagen und Ulrike Mayer-Spohn,
vernetzt im virtuosschrägen Musiktheater «Two»
Alltag und Hochkultur. Menschliche Schicksale, die in der Gratiszeitung
bis zur Unkenntlichkeit auf einige Zeilen verkürzt werden,
erhalten hier ungewohnt viel Aufmerksamkeit und Raum. Mit Computer,
Blockflöten, Fernseher und Staubsauger eröffnen sich
hinter den sinnentleerten Schlagzeilen überraschende Assoziationsmöglichkeiten.
Humorvoll, subtil und konsequent. [pdf]
schleifferei.ch - 06 / may / 2010
"feinster, schrägster, sexiester Elektropop der krassen
Art!"
ronorp.net - 25 / may / 2010
"Musikalisches Neuland erkundet man am besten an einer
Electropop Opera: Das medienkritische Stück besteht aus
Stimme, Blockflöte und Elektronik und lässt ein ungewöhnliches
Ensemble namens UMS 'n JIP an einer ständigen Schnittstelle
zwischen musikalischer avantgarde und Pop balancieren."